Typefaces
Heute werden Buchstaben digital erstellt. Bis ins 20. Jahrhundert wurden physische Buchstaben unter anderem aus Holz hergestellt, um damit zu drucken. In dieser Ausstellung erfahren Sie mehr über die Geschichte des Druckens mit Holzbuchstaben seit dem 19. Jahrhundert. Entdecken Sie die vielseitige Holzbuchstabensammlung des Museums und wie sie zur Herstellung von Plakaten verwendet wird. Anschließend können Sie in der offenen Werkstatt selbst mit Buchstabenstempeln und Buchstabencollagen arbeiten.
Jan Vermandere war sechs Monate lang Artist in Residence in der Druckwerkstatt des Museums. Dort schuf er eine Reihe von TypeFaces oder Buchstabengesichtern, die den Blickfang der Ausstellung bilden.
Die Ausstellung zeigt die Arbeiten von sechs Grafikdesign-Studenten der LUCA School of Arts (Gent). Sie wählten jeweils einen hölzernen Buchstabentyp aus der Museumssammlung und erstellten eine digitale Version davon. Sie erhalten einen Einblick in ihren Arbeitsprozess.
„Typo Belgiëque“ von Jo De Baerdemaeker zeigt Ihnen die Entwicklung der Typografie in Belgien seit dem 19. Jahrhundert.
Besuchen Sie Gent mit dem Wagen? Überprüfen Sie dann im Voraus, ob Sie in die Innenstadt hineinfahren dürfen. Saubere Wagen dürfen in die Stadt fahren, verschmutzende Wagen müssen zahlen. Ist Ihr Fahrzeug zugelassen, aber haben Sie kein belgisches oder niederländisches Kennzeichen? Dann müssen Sie sich IMMER anmelden!
Kombinierte Besichtigung von Typografie und Druckerei
Nehmen Sie an einer Führung durch die temporäre Ausstellung „Typefaces“ und die Dauerausstellung „Drei Jahrhunderte grafische Industrie“ teil.
Letterpress-Workshop mit Führung durch die Ausstellung
Kurzer geführter Besuch der temporären Ausstellung „Typefaces“ und ein Letterpress-Workshop, bei dem Sie noch mehr über Typografie, Buchdruck und Schriftsatz erfahren und Ihr eigenes Plakat gestalten und drucken können.