Vegetarier oder Flexitarier? Kommen Sie nach Gent! Hier verwöhnt man Sie gern. Gent hat 2009 die weltweite Kampagne „Donnerstag = Veggietag“ gestartet. In Gent gibt es daher eine unglaubliche Vielzahl an vegetarischen Restaurants. Als Vegetarier fühlen Sie sich in Gent sofort wie zu Hause. Aber das ist noch nicht alles. Weil sich Gent stark auf den Ökotourismus konzentriert, kann es auch seinen ökologischen Fußabdruck verringern!

Donnerstag = Veggietag

An einem Tag in der Woche auf Fleisch oder Fisch verzichten. Das hat große Auswirkungen. Genau das ist der Gedanke hinter der Kampagne Donnerstag = Veggietag. Die Kampagne nahm 2009 in Gent ihren Anfang und fand sofort viel Anklang. Mittlerweile sind viele andere Städte diesem Beispiel gefolgt. Im In- und Ausland. Je mehr Menschen weltweit einmal pro Woche auf Fleisch und Fisch verzichten, desto größer sind die Auswirkungen auf Mensch, Natur und Klima. Sie reduzieren damit Ihre CO2-Emissionen und unterstützen eine faire Verteilung von Lebensmitteln. Machen Sie mit. Sie tun sich auch selbst etwas Gutes damit. Vegetarisch schmeckt auch richtig lecker.

Gent verringert seinen ökologischen Fußabdruck

Jeder kann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten. Auch der Tourismus. In Gent arbeitet man hart daran, diesen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Hotels, Treffpunkte, Museen und Veranstaltungen versuchen, so bewusst wie möglich mit Wasser und Energie umzugehen. Die Abfallentsorgung erfolgt möglichst ökologisch. Die Touristen werden dazu eingeladen, an der Bekämpfung von Verschmutzung und Vergeudung mitzuarbeiten. Der Tourismussektor in Gent ergreift kleine, aber clevere ökologische Maßnahmen und erreicht damit Großes. Manche werden dafür sogar ausgezeichnet. Mit dem „Grünen Schlüssel", dem wichtigsten internationalen Ökosiegel für Tourismusunternehmen, wurden bereits mehrere Hotels und Attraktionen ausgezeichnet. In Gent wird man dafür mit einem goe bezig gelobt, anders gesagt: mach weiter so.