3. Zuhause der wichtigsten flämischen Forschungszentren
Die zentrale Lage, die problemlose Erreichbarkeit und die vielseitige Wissenskonzentration machen Gent zum perfekten Ausgangspunkt für unterschiedliche flämische Forschungszentren.
Das VIB (Flämisches Institut für Biotechnologie) ist mit den fünf flämischen Universitäten verbunden, aber hat sein Hauptquartier im Technologiepark von Zwijnaarde, Gent. Mit Wissenschaftlern aus 70 unterschiedlichen Ländern ist das VIB ein international renommiertes Paradepferd. In Gent arbeitet das Institut unter anderem mit dem Universitätskrankenhaus und dem hinzugehörigen CRIG (Cancer Research Institute Ghent) zusammen. Das VIB verfügt außerdem über eine eigene Abteilung, die wissenschaftliche Konferenzen veranstaltet. Perfekt also, um sowohl seine inhaltlichen als auch seine organisatorischen Kenntnisse für Ihren Kongress anzuwenden.
Im gleichen Technologiepark befinden sich auch VITO (Flämische Einrichtung für technologische Forschung) und SIM Flanders (Strategic Initiative Materials).
Dann gibt es auch noch ILVO, das flämische Institut für Agrar-, Fischerei- und Lebensmittelforschung, das vier Units und sechs Living Labs umfasst. ILVO forscht auf eine multidisziplinarische und unabhängige Weise nach nachhaltigen, zukunftweisenden Agrarlösungen. Auch hier ist eine Verbindung zu UGent schnell gefunden.
Die Genter Abteilung vom Agentschap Onroerend Erfgoed (Agentur für unbewegliches Erbe) befindet sich neben dem Bahnhof Gent-Sint-Pieters. Schließlich ist das Cluster "Digitale Technologie und Transformation“ in der obersten Etage von De Krook, der Genter Stadtbibliothek, untergebracht. Dieses Cluster umfasst imec Gent und BHIC (BlueHealth Innovation Center).