1979 wurde Marc De Cock der dritte Vorsitzende des Vereins für das Museum für Zeitgenössische Kunst, eine Organisation, die einen Ansatz für das heutige S.M.A.K. machte. Zusammen mit Karel Geirlandt und Dr. Roger Matthys kann er als einer der imaginären Architekten des heutigen Museums betrachtet werden.

Für diese Ausstellung tauchte das Museum in die Sammlung Matthys-Colle und S.M.A.K. und stellte auf diese Weise anhand von den Werken aus dieser Sammlung ein imaginäres Porträt von Marc De Cock her. Als ein bildhaftes Essay zeigen die Werke seine Persönlichkeit und sein Engagement.

Mit Werken von Dirk Braeckman, Berlinde De Bruyckere, Thierry De Cordier, Raoul De Keyser, Joel Fischer, Michel François, Gilbert & George, Ann Veronica Janssens, Mike Kelley, Bernd Lohaus, Attila Richard Lukacs, Bruce Nauman, Michelangelo Pistoletto, Thomas Schütte, Walter Swennen, Luc Tuymans, Richard Tuttle, Jan Van Imschoot, Philip Van Isacker und Franz West.

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